Sanierung und Erweiterung einer Villa | Memmingen

Projektname: Umbau und Erweiterung  eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung zum Effizienzhaus 85 (EnEV 2009)

Standort: 88770 Memmingen

 

Objekttyp: Bei dem Gebäude handelt es sich um ein villenartiges Einfamilienhaus, Baujahr 1930, das auf der Südseite eine moderne Wohnraumerweiterung im UG und EG erhalten hat.

 

Architekt: kubeth + kubeth – gesellschaft für architektur und sachverstand mbh

Baujahr: 2014

 

Konstruktion:

Im Rahmen der Umbaumaßnahme wurde das Gebäude komplett energetisch saniert:

  • Wärmedämmverbundsystem,
  • Holz-Alufenster mit 3-fach-Verglasung,
  • Raffstores im WDVS integriert, 
  • neuer Dachstuhl  mit Zwischen- und Aufsparrendämmung,
  • Lüftungsanlage und Pelletkessel.

Energiebezugsfläche: 431 m²

Primärenergiebedarf  vorher - nachher: 378 kWh/m² - 22,0 kWh/m²

Heizwärmebedarf       vorher - nachher: 248 kWh/m² - 52,6 kWh/m²

Neubau Haus Schneider | Bodolz

KFW 60 Haus mit zwei Wohneinheiten in Bodolz

 

Das Gebäude wird anstelle des inzwischen abgerissenen Altbaus erricht. Im Gebäude entstehen zwei Wohnungen, jeweils eine im Erdgeschoss und eine im Obergeschoss. Die Wohnfläche beträgt ca. 300 m². Der problematische Baugrund, das Baugrundstück liegt im Bereich ehemaliger Ausläufer des Bodensees, erfordert eine aufwändige Gründung. Der Keller wird daher als steifes Bauteil in wasserundurchlässigem Beton ausgeführt, welcher wiederum auf Betonpfählen ruht.

Die Außenwände bestehen aus einem 24er Mauerwerk, das mit einem 20 cm starkem Wärmedämmverbundsystem aus Mineralwolle verkleidet ist. Die Decken werden als Betonfertigteile ausgeführt. Die Decke über dem Obergeschoss erhält eine 20 cm starke, begehbare Dämmung. Das flache Walmdach wird nicht gedämmt und ist durch die nicht vorhandene Stehhöhe auch nicht ausbaubar.

Jede Wohnung erhält eine separate Gasbrennwertheizung und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Der Kachelofen der Erdgeschosswohnung gibt über ein Wasserregister überschüssige Wärme an den Pufferspeicher im Kellergeschoss ab. Die Zuluft der Lüftungsanlage wird im Bodenaufbau in Höhe der Fußbodenheizung geführt und tritt so vorgewärmt in den Wohnräumen vor den Fenstern aus. Die verbrauchte Luft wird in Küche, Bad und WC abgesaugt. Der berechnete Primärenergiebedarf beträgt 54 kwh/m²a.

Ausführungszeitraum ist September 2007 bis Mai 2008.



Zorn | Nutzungsänderung einer Werkstatt zu Wohnungen

Durch die Vorgabe eines engen, gedeckelten Budgets für den Umbau wurden möglichst alle weiter verwendbaren Bauelemente erhalten. Teilweise musste die Tragfähigkeit der Wände ertüchtigt werden, da bei früheren Umbauten darauf keine Rücksicht genommen wurde. Fenster wurden als 3-fach verglaste Kunststoff- oder Holzfenster ausgeführt. Die komplette Elektroinstallation wurde erneuert.

Villa Jäger | Umbau einer Gaststätte zu einem Wohnhaus mit Einliegerwohnung und Büroräumen.

Umbau einer Gaststätte zu einem Wohnhaus mit Einliegerwohnung und Büroräumen.

 

Das Gebäude, bis zum Umbau als Gasthaus Gnadensee bekannt, war eine Ausflugsgaststätte mit Fremdenzimmern. Der komplette Dachstuhl wurde mit neuem Wiederkehr neu errichtet. Das Dach des Wiederkehrs überspannt einen Teil des schiffsbugförmigen Stahlbalkons. Die Räume wurden neu geordnet und das Treppenhaus verlegt.

Villa am See | Berlin

Bestandaufnahme, Sanierung und Erweiterung einer Villa als Wohn- und Geschäftshaus mit Schwimm- und Saunalandschaft sowie Außenanlagen.